Häufig gestellte Fragen zur Cloud für mittelgroße Unternehmen

Die Verlagerung ist in vollem Gange. Unternehmen verlagern immer mehr ihre IT-Systeme in die Cloud und aus ihren Serverräumen vor Ort.

Für Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitern – der wichtigsten Triebfeder der Wirtschaft – ist der Wechsel sogar noch dringender.  Sie spüren von unten den Druck aufstrebender Start-ups und von oben den Druck gigantischer Konzerne.

Für immer mehr IT-Abteilungen in mittelgroßen Unternehmen liegt die Antwort in der Cloud.

Aus gutem Grund – die Cloud erlaubt flexibleres Arbeiten, bietet den Anwendern höheren Komfort, entlastet die IT-Mitarbeiter, sodass sie sich um Innovationen kümmern können, und schützt Ihr Unternehmen durch Sicherheit der Enterprise-Klasse. Mehr Möglichkeiten, weniger Kosten – das bietet die Cloud.

Trotz all dieser bekannten Vorteile wirft die Cloud auch viele Fragen für mittelgroße Unternehmen auf. (Wir wissen, wovon wir sprechen. Wir arbeiten mit Tausenden davon.)

Aus diesem Grund haben wir einige der häufigsten Fragen zur Cloud beantwortet, die mittelgroße Unternehmen uns stellen. Lesen Sie die Fragen und Antworten, um zu erfahren, wie Sie Ihren „Übergang in die Cloud“ optimal meistern.

Also, fangen wir gleich an.

Die Grundlagen

Die Grundlagen

Wenn Sie mit der Cloud und ihrer Rolle in Unternehmen noch nicht vertraut sind, beginnen Sie hier.

Die Cloud ist internetbasiertes Computing. Sie ersetzt Ihre lokalen IT-Systeme – Server, Storage, Sicherheit, Anwendungen usw. – durch remote gehostete Ressourcen.

Es gibt drei Hauptkategorien von Cloud Computing. Die erste ist Software-as-a-Service (SaaS). Sie bildet den größten Cloud-Markt. Bei SaaS werden Ihre Anwendungen über einen Drittanbieter verwaltet (z. B. Salesforce.com). Das macht das Installieren und Ausführen von Anwendungen auf einzelnen Geräten überflüssig.

Das zweite Cloud-Modell ist Platform-as-a-Service (PaaS). Es ist eine Erweiterung von SaaS, da es ein Framework zur Entwicklung und Anpassung Ihrer Anwendungen bietet.

Das dritte Modell ist das fortgeschrittenste, es nennt sich Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Dabei handelt es sich um ein Self-Service-Modell zum Zugreifen auf, Monitoring und Managen von Remote-Rechenzentrumsinfrastrukturen.

Unabhängig davon, welches Modell Sie wählen – anstatt Anwendungen und Desktops auf jedem einzelnen PC zu installieren, werden diese einfach (und sicher) über die Cloud auf jedem Gerät bereitgestellt.

Das ist ein gewaltiger Vorteil, denn es bedeutet, dass Ihnen die größten Herausforderungen, wie Storage und Sicherheit, abgenommen werden.

Die Cloud beinhaltet Remote-Zugriff auf all Ihre Dateien, Anwendungen und Daten. Cloud-Services werden zudem schnell bereitgestellt und lassen sich über ein monatliches Subscription-Modell einfach nutzen.

Auf Millionen unterschiedliche Weisen.

Die meisten mittelgroßen Unternehmen sind bereits stark auf die Cloud angewiesen (ob bewusst oder unbewusst).

Buchhaltungsfirmen nutzen die Cloud, um Dateien und Daten mit Kunden auf sichere, kollaborative Weise auszutauschen.
Einzelhandelsketten nutzen sie, um Point-of-Sale-Systeme zu sichern.
Bauunternehmen nutzen sie zum Projektmanagement.
Die Cloud hat starke Auswirkungen auf Unternehmen jeder Größe in jeder Branche.

Und immer mehr mittelgroße Unternehmen verlagern ihre gesamte IT-Infrastruktur in die Cloud. Die IT-Mitarbeiter können sich so auf Innovationen konzentrieren, anstatt sich um den Betrieb und die Wartung eigener Server kümmern und „den Laden am Laufen halten“ zu müssen.

Wenn Sie als Unternehmen webbasierte Software (oder „Software as a Service“, SaaS) für Zeitkonten, Ausgaben- oder HR-Prozesse einsetzen, verwenden Sie bereits Cloud-Anwendungen.

Das Gleiche gilt, wenn Sie Anwendungen wie Gmail, Salesforce CRM, Office 365 oder andere Softwareservices verwenden, die vom Anbieter ausgeführt werden. Also: Ihre Anwendungen sind da, wenn Sie sie brauchen und Ihre Daten werden remote gespeichert, geschützt und gesichert.

Gut, dass diese Frage gestellt wird. Hier sind die wichtigsten Punkte:

  • Höhere Sicherheit – Sie profitieren von Sicherheit der Enterprise-Klasse: von voller Verschlüsselung und Firewalls bis zu Sofort-Updates, Patches und Monitoring rund um die Uhr (24x7x365).
  • Höhere Verfügbarkeit – Ihr Cloud-Anbieter ist durch ein SLA gebunden. Das bedeutet, dass er alle Hebel in Bewegung setzen muss, um Ausfallzeiten zu minimieren.
  • Weniger IT-Administration – Die Cloud-IT ist einfacher und schneller bereitzustellen und Ihnen werden Management und Wartung abgenommen.
  • Höhere IT-Flexibilität und Business Agility – Sie können neue Services einsetzen, wenn sie benötigt werden, und wieder beenden, wenn sie nicht mehr benötigt werden – viel flexibler als bei herkömmlichen, festen Lizenzierungsbedingungen. Und das Beste ist: Sie zahlen nur für Dinge, die Sie nutzen.
  • Verbesserte Mobility – cloudbasierte Daten , Anwendungen und Desktops stehen immer allen Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung, egal, wo sie sich befinden oder welches Gerät sie verwenden.
  • Immer auf dem neuesten Stand – Die Cloud-Anbieter verwalten Softwareaktualisierungen, Patches und Upgrades, sodass Sie immer die neuesten Versionen nutzen.

Das alles ist nicht gerade von Nachteil. Zudem werden Sie von den Aspekten der IT befreit, die wenig Mehrwert generieren, und können sich auf die Dinge konzentrieren, die den Unternehmenserfolg wirklich vorantreiben.

Kurz gesagt: alle Arten. An einem Ende der Skala hat man Unternehmen wie Uber und Netflix, die schon in der Cloud entstanden sind.

Am anderen Ende sind große Unternehmen, die stückweise in die Cloud auslagern. Zwischen diesen beiden Extremen liegen mittelgroße Unternehmen, die ihren eigenen, schrittweisen Weg in die Cloud beschreiten.

Unternehmen in hochgradig regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen, in denen dem Datenschutz höchste Bedeutung zukommt, gehören zu den Organisationen, die am begierigsten darauf sind, in die Cloud zu gehen – weil sie so viel sicherer als alles ist, was sie selbst einrichten könnten.  

Mit der Dateifreigabe in der Cloud können Ihre Mitarbeiter Dokumente, Dateien und Videos zentral speichern, sodass sie sie mit anderen austauschen und auf verschiedenen Geräten synchronisieren können. So wird vermieden, dass z. B. Markus mit einer Spreadsheet-Version und Sandra mit einer anderen Spreadsheet-Version arbeitet ... Ihr gesamtes Team kann an denselben Projekten arbeiten, ohne dass endlose Austäusche per E-Mail notwendig sind oder es zu Versionskonflikten kommt. Dabei werden alle Dateien – und Versionen – auf sichere Weise verwaltet und gespeichert.

Weil sie so einfach zu implementieren ist – und jeden Aspekt im Unternehmen berührt – spielt die Dateifreigabe in der Cloud auf dem Weg der meisten Unternehmen in die Cloud eine wichtige Rolle.

Sie ist ein guter Startpunkt und ein wichtiger Aspekt, für den Sie ein Upgrade erwägen sollten, wenn Sie noch Services der Consumer-Klasse nutzen.

Cloud-Dateifreigabe- und Content-Collaboration-Lösungen der Enterprise-Klasse können eine viel umfassendere und effektivere Zusammenarbeit ermöglichen und bieten zugleich umfassendere Datensicherheit und umfassenderen Schutz.

Es gibt zwei Arten von Cloud-Anwendungen: cloudnative Anwendungen und virtuelle Anwendungen.

Software as a Service ist cloudnativ. Dabei kaufen Sie Software auf Subscription-Basis (Abonnement-Basis), die Ihren Anwendern dann über ihre Browser bereitgestellt wird.

Virtuelle Anwendungen sind herkömmliche Anwendungen, die Sie in die Cloud verlagern, damit Sie sie Ihrem Team als Service bereitstellen können – genau wie cloudnative Anwendungen.

Ein Beispiel: Ihre Mitarbeiter verwenden in der Arbeit Skype. Wenn Ihr IT-Team Skype aktualisieren muss (damit Sie nicht Opfer von Hacking-Angriffen werden), muss es wahrscheinlich zu jedem einzelnen Desktop hingehen und ihn aktualisieren. Wenn das IT-Team Skype dagegen „virtualisieren“ würde, könnte es die Anwendung zentral verwalten und remote auf allen Geräten bereitstellen.

Auch alle Anwendungen, die unternehmensintern entwickelt wurden, lassen sich auf diese Weise virtualisieren.

Der Vorteil ist, dass Sie die Anwendungen behalten können, mit denen Sie vertraut sind, dabei aber von zentraler Verwaltung profitieren und die Anwendungen nicht mehr auf jedem Gerät einzeln installiert werden müssen. Außerdem erhalten Sie Mobilzugriff, höhere Sicherheit und Performancevorteile.

Ein Cloud-Desktop verschiebt alles, was geladen wird, wenn Ihre Anwender ihre Computer einschalten, in die Cloud – Betriebssystem, Anwendungen und Daten. Die Anwender erhalten dieselbe Benutzeroberfläche wie zuvor, aber sie ist auf jedem Gerät verfügbar, das sie verwenden.

Cloud-Desktops zentralisieren und vereinfachen die vielen Schritte, die notwendig sind, um einen neuen Desktop in Betrieb zu nehmen. Der gesamte Desktop wird in der Cloud bereitgestellt, verwaltet und überwacht.

Cloud-Desktops senken auch die IT-Kosten, weil Sie nicht so häufig neue Hardware kaufen müssen und keine Zeit für den Schutz und die Aktualisierung von Software und Betriebssystemen benötigen.

Jeder Anwender erhält einen aktuellen Desktop, ohne dass viel Zeit- oder Kostenaufwand anfällt. Sie bieten Ihren Teams sicheren Zugriff von jedem Ort der Welt aus. Und wenn ein Computer verloren geht, kann innerhalb von Minuten ein Cloud-Desktop mit identischer Einrichtung bereitgestellt werden. (Und um den verlorengegangenen Computer brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen: Er wird komplett gesperrt, und da nichts lokal installiert ist, können keine vertraulichen Daten verloren gehen.)

Die Vorteile

Die Vorteile

Was bietet die Cloud Ihrem Unternehmen?

Die Hauptvorteile cloudbasierter IT sind allgemein bekannt und mittlerweile praktisch unumstritten.

  • Höhere Sicherheit: Sie profitieren von Sicherheit der Enterprise-Klasse, die Sie in dieser Form im Unternehmen nicht replizieren könnten, weil sie zu teuer wäre.
  • Weniger Administration: Das Management der IT ist wesentlich einfacher in der Cloud – mit schnellerer Implementierung und sichergestellter Wartung.
  • Höhere Flexibilität: Cloudbasierte IT ist äußerst flexibel und ermöglicht es Ihnen, neue Services einzurichten und einfach wieder zu beenden, ohne an feste Lizenbedingungen gebunden zu sein. Sie zahlen nur für das, was Sie nutzen.
  • Einfachere Mobility: Cloudbasierte IT macht Anwendungen außerdem einfacher zugänglich und Ihre Mitarbeiter mobiler. Services stehen so allen im Team zur Verfügung, ortsunabhängig.
  • Kontinuierliche Aktualisierungen: Cloud-Provider managen Software-Updates, Patches und Upgrades und machen Ihre Investitionen damit zukunftssicher.
  • Garantierte Verfügbarkeit: Es liegt in der Verantwortung Ihres Cloud-Anbieters, die Verfügbarkeit zu bieten, die in der SLA festgelegt ist.

Ein Subscription-Modell ist aus drei Gründen vorteilhaft. Erstens haben Sie keine großen Anfangskapitalausgaben – es fallen stattdessen Betriebskosten an. Zweitens vermeiden Sie eine überdimensionierte Bereitstellung (Over-provisioning): Sie zahlen nur für das, was Sie auch nutzen. Drittens stehen Ihnen im Rahmen einer Subscription immer aktualisierte Services zur Verfügung. Groß skalierte Upgrades gehören ebenso der Vergangenheit an wie die Implementierung von Software-Patches.

Wenn Sie einen Service der Unternehmensklasse wählen, auf jeden Fall. Deshalb verwenden große, regulierte Unternehmen und Organisationen wie Banken und Krankenhäuser die Cloud so viel. Zum einen ist die Cloud sicherer, weil Ihre Daten extern geschützt und gesichert werden und Sie automatisch Aktualisierungen erhalten, wenn eine neue Sicherheitsfunktion veröffentlicht wird. Zum anderen können Cloud-Anbieter ihre Ressourcen investieren, um größtmögliche Sicherheit bereitzustellen – mit robuster Hardware und physischer Sicherheit sowie den neuesten Verschlüsselungsstandards. Ihr Unternehmen könnte sich diesen Grad von Sicherheit wahrscheinlich nicht leisten, Cloud-Anbieter können (und müssen!) dies jedoch.  

So viel Sie möchten. Sie allein bestimmen die Administration Ihrer Services – wer die Kontrolle hat und wer Zugriff auf was hat. Sie können Berechtigungen auch ablehnen oder rückgängig machen.

In Bezug auf Anwendungen und Desktops haben Sie weiterhin volle Kontrolle. Sie legen die Richtlinien fest. Sie entscheiden über Implementierung und Provisioning. Sie kontrollieren Upgrades, Verschiebungen und Veränderungen.

Wenn sie eine Internetverbindung und gültige Anmeldedaten haben, können Ihre Mitarbeiter von jedem Ort und jedem Gerät aus auf ihre Dateien, Anwendungen und Desktops zugreifen. Benutzerkomfort und Layout sind dabei stets gleich.

Die meisten Anwendungen bieten außerdem auch im Offline-Modus erstklassige Funktionalität. In einigen Fällen können Aufgaben ohne Internetverbindung erledigt und dann hochgeladen und gespeichert werden, sobald eine Verbindung besteht.

Zu berücksichtigende Faktoren

Zu berücksichtigende Faktoren

Ihnen bereitet die Cloud Kopfzerbrechen? Hier sind einige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten.

Es gibt viele Bedenken zur Sicherheit in der Cloud. Wie jedoch im vorherigen Abschnitt erläutert, verfügen viele Cloud-Anbieter über eine weitaus höhere Sicherheit als ihre Kunden. Davon abgesehen ist Ihre größte Sorge, dass die Verbindung abreißt. In diesem Fall müssen Sie jedoch nicht lange warten, bis alles wieder läuft.* Und da die Offline-Verwendung eine Option ist, können Sie üblicherweise weiterarbeiten wie zuvor. Wenn die Verbindung wieder besteht, wird Ihre Arbeit hochgeladen und automatisch gespeichert.

*https://www.cloudcomputing-news.net/news/2016/dec/22/how-keep-downtime-minimum-right-cloud-computing-support/

Wenn ein Gerät verloren geht, ist das kein großes Problem. Die Zugriffsdetails lassen sich innerhalb von Minuten ändern, damit Mitarbeiter sich auf neuen Geräten wieder bei den Anwendungen anmelden können, die sie zuvor verwendet haben. Und Dateien bleiben genau dort, wo sie zuletzt gespeichert wurden – in der Cloud. Wenn Sie sich für Cloud-Desktops entscheiden, können Sie komplette Desktopkonfigurationen blitzschnell wiederherstellen. Auch wenn ein Laptop verloren geht, verlieren Sie also nichts als die Hardware – und können ein Szenario, in dem es zu einem Datenschutzverstoß kommt, wahrscheinlich vermeiden. 

Das ist in Ordnung. Denken Sie daran: Der Übergang in die Cloud ist fließend. Sie verlagern nicht alles auf einmal in die Cloud. Die meisten Unternehmen starten mit neuen Cloud-Services und verlagern dann im Laufe der Zeit ihre vorhandene Infrastruktur. Der beste Weg ist, einen vernünftigen Übergang zu planen, um das Optimum aus Ihrer vorhandenen Infrastruktur herauszuholen und zu vermeiden, dass Dinge außer Betrieb genommen werden, die noch Nutzen generieren.

Es ist wichtig, dass Sie sich selbst nicht überfordern. Die Cloud muss keine Alles-oder-nichts-Entscheidung sein. Betrachten Sie sie als einen Übergang, den Sie in Ihrem eigenen Tempo vollziehen können. Wenn Sie klein anfangen möchten, fangen Sie klein an – verlagern Sie ein paar Dateien in die Cloud und probieren Sie aus, ob es Ihrem Team hilft.

Der Übergang

Der Übergang

Sprechen wir über den ersten Schritt.

Es gibt keine Standardlösung. Manche Unternehmen fangen gleich mit der Desktopverlagerung an. Sie könnten jedoch auch mit etwas ganz Einfachem wie Dateifreigabe in der Cloud und Content Collaboration (Zusammenarbeit an Inhalten) beginnen. Überlegen Sie, was Sie erreichen möchten, sorgen Sie dafür, dass Sie die Unterstützung aller Stakeholder haben, und gehen Sie auf frühzeitige Sorgen ein, um sicherzustellen, dass Sie den Übergang im richtigen Tempo vollziehen.

Die Cloud macht es viel einfacher, neue Lösungen zu entwickeln. Deshalb ist sie ein toller Ort für Entwickler, die gerne DIY-Lösungen kreieren. Aber die Cloud bietet noch viel mehr (und sicherere) Möglichkeiten, wenn Sie mit einem Cloud-Experten wie uns zusammenarbeiten! Wir können Ihnen helfen, einen Übergang in die Cloud zu gestalten, der für Sie und Ihre Mitarbeiter passt.

Jeder Weg in die Cloud ist anders. Viele mittelgroße Unternehmen beginnen jedoch mit Dateien und Daten. Auf diese Weise erhöht sich die Verfügbarkeit Ihrer Dateien und Arbeitsvorgänge werden rationalisiert – bei minimalen Unterbrechungen. Normalerweise werden als Nächstes bestehende Anwendungen verlagert, um wichtige Geschäftsprozesse besser zu unterstützen. Desktops werden in einer späteren Phase verlagert, um das individuelle Installieren und Verwalten von Systemen auf Computern überflüssig zu machen. Egal, welchen Schritt Sie zuerst tun – das weitere Vorgehen ist flexibel und liegt in Ihrer Hand.

Zeigen Sie ihnen, dass es funktioniert. Zeigen Sie ihnen Referenzen von großen Unternehmen und Organisationen wie Banken und Gesundheitsdienstleistern, die die Vorteile der Cloud demonstrieren. Und führen Sie Beispiele von Unternehmen wie Ihrem an (davon gibt es eine Menge). Besuchen Sie citrix.com/cloud. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Wie Citrix-Cloud-Services Sie in jeder Phase der Cloud-Einführung unterstützen können

Jedes Unternehmen beginnt an einem anderen Punkt mit dem Cloud-Übergang und zieht unterschiedliche Faktoren ins Kalkül. Wenn die Cloud für Sie eher Neuland ist, besteht die Gefahr, einem einzelnen Anbieter, einer Roadmap oder einem Zeitrahmen zu viel aufzubürden. Wenn Sie die Cloud bereits einsetzen, ist für Sie interessant, wie Sie mehrere Cloud-Services nutzen können, ohne die Komplexität und das Risiko zu erhöhen und die Benutzererfahrung zu fragmentieren.

Citrix-Cloud-Services machen solche Sorgen überflüssig, da Sie Ihren Start- und Zielpunkt selbst bestimmen können und von einfachem Management profitieren. Sie erlauben Ihnen, genau die Services zu hosten und zu nutzen, die Sie benötigen – Citrix Virtual Apps und Desktops, Mobility, sichere Zugriffskontrolle oder EFSS – und zwar in der von Ihnen gewünschten Infrastruktur, ob Cloud, eigenes Rechenzentrum oder Hybridumgebung. Und das Beste ist, dass Sie all das über eine einzige, cloudbasierte Managementebene verwalten können.

Citrix-Cloud-Services geben Ihnen völlige Freiheit, Vor-Ort-Systeme und Cloud-Services zu kombinieren und Daten, Anwendungen und Desktops gemäß Ihrer Übergangsstrategie nach und nach in die Cloud zu verlagern. Außerdem ermöglichen sie Folgendes:

  • Aus weniger mehr machen: mit Vorabintegration und dem Wegfallen von Aktualisierungen – weil wir sie für Sie übernehmen.
  • Sie behalten die Kontrolle über Datensicherheit: mit voller Kontrolle darüber, wo Daten, Anwendungen und Desktop-Workloads bereitgestellt werden.
  • Sicherstellen der Business Continuity: Die Services werden auf einer hochverfügbaren und weltweit verteilten Plattform ausgeführt, was das Risiko eines Single Point of Failure eliminiert.

Ihren Weg in die Cloud beschleunigen

Wenn Sie auf die Cloud setzen, bedeutet das nicht, dass Sie die Art und Weise, wie Ihre IT das Unternehmen unterstützt, drastisch ändern müssen.
Es bedeutet nur, dass einige Ihrer im eigenen Rechenzentrum bereitgestellten Anwendungen virtualisiert werden, sodass Sie sie auf die gleiche Weise nutzen können wie Skype und Gmail. Oder es könnte bedeuten, dass Ihre Desktops in der Cloud virtualisiert werden, sodass Sie alles über eine einzige Schnittstelle verwalten können – und Ihre Mitarbeiter auf den von ihnen gewünschten Geräten auf die Lösungen zugreifen können, die sie benötigen. Sie können so viel von der Infrastruktur verschieben, wie Sie möchten, in Ihrem eigenen Tempo. Der Übergang ist erstaunlich einfach.

Das heißt nicht, dass Sie keine Leitlinien benötigen.

Das nachfolgende E-Book „Your company’s journey to the cloud: A roadmap for mid-sized businesses“ (Der Weg Ihres Unternehmens in die Cloud: eine Roadmap für mittelgroße Unternehmen) unterstützt Sie bei der Planung und Beschleunigung Ihres Wegs in die Cloud.  

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