Citrix Cloud Center
Die Lösung für Anbieter von Cloud-Services
Citrix Cloud Center
Citrix Cloud Center (C3) bietet Cloud-Anbietern eine vollständige Palette an Infrastruktur-Komponenten, um Cloud-basierte Services zu hosten, zu verwalten und bereitzustellen. C3 beinhaltet eine Referenzarchitektur, die die individuellen Funktionen mehrerer Citrix-Technologien verbindet. So entsteht eine leistungsfähige, dynamische, sichere und hochverfügbare, servicebasierte Infrastruktur, die ideal für die On-Demand-Bereitstellung von Infrastruktur- und Anwendungsservices geeignet ist. Diese Architektur besteht aus vier Kernkomponenten:
• Plattform – basierend auf Citrix XenServer™ Cloud Edition: Die neue XenServer Cloud Edition ist eine leistungsfähige Lösung für virtuelle Infrastrukturen, die speziell für Umgebungen von Service Providern optimiert ist. Sie verbindet die Skalierbarkeit von Xen® Hypervisor mit leistungsfähigen Managementfunktionen und Technologien zur Bereitstellung dynamischer Workloads. Das ermöglicht Cloud-Anbietern, jede Kombination aus Windows- und Linux-Umgebungen zu hosten, zu managen und bei Bedarf zu skalieren. Die XenServer Cloud Edition basiert auf einem nutzungsabhängigen Abrechnungsmodell. Service Provider können damit ihren Kunden Preise anbieten, die nach dem tatsächlichen Verbrauch berechnet werden.
• Bereitstellung – basierend auf Citrix® NetScaler®: Mit der richtlinienbasierten AppExpert™ Engine stellt Citrix NetScaler den Cloud-Nutzern über das Internet Cloud-basierte Ressourcen bereit. Dabei lassen sich Performance und Sicherheit kontinuierlich optimieren, indem die Anzahl der verfügbaren virtuellen Maschinen oder Server an die dynamischen Workload-Anforderungen und die Infrastruktur-Verfügbarkeit angepasst wird. Damit können Cloud-Anbieter Workloads über große, verteilte Cloud-Umgebungen hinweg steuern und den Traffic bei Ausfällen im Netzwerk oder im Rechenzentrum zu alternativen Kapazitäten – sowohl intern als auch extern – umleiten. Mit NetScaler können auch die Serveranforderungen in großen Cloud Centern drastisch reduziert werden, indem die Backend-Server von der Verarbeitung von Protokollen und Transaktionen entlastet werden. Die bewährte NetScaler-Architektur ist für hochskalierbare Web-Anwendungen in Multi-Tenant-Umgebungen konzipiert. NetScaler stellt tagtäglich für etwa 75 % aller Internet-Anwender Web-Services bereit.
• Brücke – basierend auf Citrix Repeater: Immer mehr große Unternehmen testen derzeit, welches Potenzial Cloud-basierte Services für ausgewählte Bereiche ihrer Infrastruktur- und Application-Hosting-Strategie bieten. Das stellt erhöhte Anforderungen an die Cloud-Anbieter. Sie müssen eine zuverlässige, sichere und nahtlose Brücke zwischen gehosteten Cloud Services und unternehmenseigenen Services realisieren. Im Laufe der Zeit wird die C3-Lösung um verschiedene offene Schnittstellen erweitert werden, mit denen die Kunden virtuelle Maschinen und Anwendungs-Ressourcen einfach und problemlos in ein Cloud-basiertes Rechenzentrum und auch wieder zurück verlagern können. Die Repeater-Technologie wird für diese „ Unternehmens-Brücke“ eine entscheidende Rolle spielen, da sie den Anwendungstraffic zwischen der Cloud und dem Rechenzentrum beschleunigt und optimiert – auch über große Distanzen.
• Orchestrierung – basierend auf Citrix Workflow Studio™: Citrix Workflow Studio bietet umfassende Orchestrierungs- und Workflow-Funktionalität, mit der die Produkte des C3-Portfolios dynamisch gesteuert und automatisiert und in die Geschäfts- und IT-Richtlinien des Unternehmens integriert werden können. Mit Workflow Studio können die Kunden ihre Infrastruktur dynamisch steuern – und bisher unverbundene Prozesse und Produkte integrieren und in einem zentralen, leistungsfähigen, orchestrierten und geschlossenen System zusammenführen. Auf diese Weise können Cloud-Anbieter viel einfacher hocheffiziente Clouds zur Verfügung stellen, die je nach aktuellem Bedarf die Ressourcen automatisch hoch- oder herunterskalieren. Auch Hardwareressourcen werden dort bereitgestellt, wo die Anwender sie am meisten benötigen. Und wenn sie nicht gebraucht werden, werden sie im Sinne der Energieeffizienz einfach deaktiviert.





